Elfriede Maria Dießl

Steuerberaterin

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Grundstücksbewertung: Nichtanwendungserlass zugunsten Steuerpflichtiger

Laut einem aktuell veröffentlichten Erlass (Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 2. Dezember 2020) ist das Urteil des BFH vom 2.12.2019 (Az. II R 9/18) zugunsten der Steuerpflichtigen nicht über den entschiedenen Einzelfall hinaus anzuwenden. Hintergrund ist eine seit Jahren andauernde Diskrepanz zwischen dem BFH und der Finanzverwaltung zur Erbringung des Nachweises […]

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03.02.2021Themen: Allgemein

BFH: Die Teilnahme an einem Firmenfitnessprogramm kann steuerfrei sein

Die 44 €-Freigrenze für Sachbezüge gilt auch, wenn Arbeitnehmer auf Kosten ihres Arbeitgebers an einem Firmenfitnessprogramm teilnehmen können, wie der BFH mit Urteil vom 07.07.2020 – VI R 14/18 entschieden hat. Der Arbeitgeber ermöglichte seinen Arbeitnehmern im Rahmen eines Firmenfitnessprogramms, in verschiedenen Fitnessstudios zu trainieren. Hierzu erwarb er jeweils einjährige Trainingslizenzen, für die monatlich jeweils […]

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18.12.2020Themen: Allgemein

Zur Ermittlung des Gewinns aus der Veräußerung eines zum Betriebsvermögen gehörenden, jedoch teilweise privat genutzten Kfz

EStG § ESTG § 4 Abs. ESTG § 4 Absatz 1 S. 2, Abs. ESTG § 4 Absatz 3, § ESTG § 6 Abs. ESTG § 6 Absatz 1 Nr. ESTG § 6 Absatz 1 Nummer 4 S. 1, Abs. ESTG § 6 Absatz 6, Abs. ESTG § 6 Absatz 7, § ESTG § 23 Abs. ESTG § 23 Absatz 3 S. 4 Wird ein zum Betriebsvermögen gehörendes, […]

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04.12.2020Themen: Allgemein

Keine Begünstigung nach § ESTG § 35a EStG für die Fahrbahnreinigung einer öffentlichen Straße und für in der Werkstatt des Handwerkers erbrachte Arbeiten

EStG § ESTG § 35a Abs. ESTG § 35A Absatz 2 S. 1 Alt. 2, § ESTG § 35a Abs. ESTG § 35A Absatz 3 S. 1, § ESTG § 35a Abs. ESTG § 35A Absatz 4 S. 1, § ESTG § 35a Abs. ESTG § 35A Absatz 5 S. 2 1. Die Reinigung der Fahrbahn einer öffentlichen Straße ist – anders als […]

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04.12.2020Themen: Allgemein

Achtung: Neuregelung Elektronische Rechnungen (E-Rechnung) vom 27.11.2020

Die elektronische Rechnung gewinnt nicht nur in Deutschland, sondern auch EU weit immer mehr an Bedeutung. Wer sie als Unternehmen jetzt schon nutzt, profitiert von vielen Vorteilen. Dabei sind steuerliche Anforderungen zu beachten. Zudem haben die öffentlichen Auftraggeber auf elektronische Rechnungen umgestellt; hierauf sollten die Betriebe gut vorbereitet werden. Weitere Informationen

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04.12.2020Themen: Allgemein

BFH-Urteil: Kaufpreisaufteilung bei Erwerb einer vermieteten Eigentumswohnung IX R 26/19 – Urteil vom 21.07.2020

Die Finanzgerichte dürfen eine vertragliche Kaufpreisaufteilung auf Grund und Gebäude, die die realen Verhältnisse in grundsätzlicher Weise verfehlt und wirtschaftlich nicht haltbar erscheint, nicht durch die nach Maßgabe der Arbeitshilfe des Bundesfinanzministeriums (BMF) ermittelte Aufteilung ersetzen. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 21.07.2020 (IX R 26/19) entschieden. […] Deshalb sei das FG im […]

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04.12.2020Themen: Allgemein

BFH zum Begriff „Kinder der Kinder“ nach § 16 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG und zum Freibetrag für Urenkel

Das deutsche Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz unterscheidet verschiedene Steuerklassen und gestaffelte Steuerfreibeträge zwischen 20.000 Euro und 500.000 Euro. Je nach Einordnung des Erwerbs kommt es zu einer mehr oder weniger starken steuerlichen Entlastung. Der BFH (Beschluss vom 27.7.2020, Az. II B 39/20, Vorinstanz FG Düsseldorf, Az. 4 V 794/20 A vom 6.5.2020) hat in einem Verfahren […]

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04.12.2020Themen: Allgemein

Eine verkannte Gefahr: Das häusliche Arbeitszimmer und die Betriebsaufspaltung

In der derzeitigen Corona-Krise wird verschiedentlich GGF angeraten, mit „ihrer“ GmbH einen Mietvertrag über das coronabedingt genutzte häusliche Arbeitszimmer abzuschließen. Liegt die Anmietung im ganz überwiegenden Interesse des Arbeitgebers, um die betrieblichen Abläufe sicherzustellen, liegen bei dem Zahlungsempfänger Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung vor (außer es fehlt bei den Mietverträgen ab 1.1.2019 an einer Einkünfteerzielungsabsicht). […]

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27.10.2020Themen: Allgemein

Grunderwerbsteuer: BFH zur Minderung der Bemessungsgrundlage von Wohn- und Gewerbeimmobilien

Je nach Bundesland beträgt die Grunderwerbsteuer zwischen 3,5 % und 6,5% der Bemessungsgrundlage. Dies ist in der Regel der vereinbarte Kaufpreis. Bei übernommenen beweglichen Bestandteilen wie beispielsweise Einbauküchen, Kaminen oder Markisen reduziert sich die Bemessungsgrundlage entsprechend. Derzeit anhängig ist ein Verfahren beim BFH (Az II R 49/17) zu der Frage, ob bei Erwerb von Teileigentum […]

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25.08.2020Themen: Allgemein